Zentralafrikanische Republik: Hilfe inmitten von Gewalt
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Zentralafrikanische Republik: Hilfe inmitten von Gewalt

Kämpfe und Gewalt halten in der Zentralafrikanischen Republik weiter an. In der Folge leben rund 1,2 Millionen Menschen auf der Flucht, 688.000 von ihnen suchen Schutz im eigenen Land. Den geflüchteten Menschen fehlt es am Nötigsten: Nahrung, Trinkwasser und medizinische Versorgung. ÄRZTE OHNE GRENZEN leistet in 16 Projekten landesweit Nothilfe. Die Teams versorgen unter anderem viele Kinder, die mangelernährt oder an Malaria erkrankt sind. Mit 5.500 € kann ÄRZTE OHNE GRENZEN zum Beispiel 10.000 Menschen auf der Flucht mit den wichtigsten Medikamenten versorgen. Mit 3.000 € oder 11.000 € sind es 5.400 bzw. 20.000 Menschen.


Zentralafrikanische Republik: Medizinische Teams fahren zu den vertriebenen Menschen und bieten Hilfe an. Hier misst eine Krankenschwester von ÄRZTE OHNE GRENZEN den Oberarmumfang eines Kindes, um festzustellen, ob es mangelernährt ist.


Zentralafrikanische Republik: Zum Trinken, für die Körperhygiene und zum Kochen brauchen die Menschen dringend sauberes Wasser. Durch das Bohren von Brunnen oder per Lastwagen stellt ÄRZTE OHNE GRENZEN den vertriebenen Menschen Wasser bereit.