SÜDSUDAN: HILFE FÜR MENSCHEN AUF DER FLUCHT
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SÜDSUDAN: HILFE FÜR MENSCHEN AUF DER FLUCHT

Knapp zwei Millionen Menschen leben im Südsudan auf der Flucht. Kämpfe und Gewalt zwangen sie dazu, ihre Häuser zu verlassen. Kürzlich kam es zu verheerenden Überschwemmungen durch anhaltende Regenfälle. ÄRZTE OHNE GRENZEN leistet landesweit umfassende Nothilfe und bringt vielerorts medizinische Versorgung dorthin, wo es sonst keine gäbe. Die Teams versorgen u.a. mangelernährte Kinder, behandeln Malaria-Patient*innen, begleiten Geburten und bekämpfen Epidemien. Jährlich leistet ÄRZTE OHNE GRENZEN im Südsudan mehr als eine Million medizinische Konsultationen.

Mit 5.500 € kann ÄRZTE OHNE GRENZEN zum Beispiel 550 Frauen helfen, ihre Kinder sicher zur Welt zu bringen – mit dem nötigen sterilen Material. Mit 3.000 € oder 11.000 € sind es 300 bzw. 1.100 Frauen.


Südsudan:  Die Ärztin Katharina von Goldacker untersucht ihre Patientin Nyajuok Thot Tap, die im achten Monat schwanger ist. ÄRZTE OHNE GRENZEN ist eine der wenigen Organisationen, die in der Region um Lankien Hilfe leistet.
© Peter Bräunig

 

Südsudan:  Ein Moment der Freude inmitten von Vertreibung und Gewalt. Die Krankenschwester Bárbara García von ÄRZTE OHNE GRENZEN spielt mit einem Handschuh-Luftballon mit ihrer Patientin Nyamach.
© Igor Barbero / MSF