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COVID-19: GLOBALE KRISE – WELTWEITE HILFE

Das Coronavirus breitet sich seit vielen Monaten aus. ÄRZTE OHNE GRENZEN reagiert weltweit und ist in Europa, Asien, Afrika und Amerika aktiv. Die medizinische Nothilfeorganisation eröffnet spezielle Covid-19-Projekte und erhält ihre reguläre Hilfe aufrecht – unter erschwerten Bedingungen. Grenzschließungen und knappe Ressourcen an Schutzkleidung und medizinischem Material sind bis heute eine Herausforderung. So zum Beispiel im Jemen, wo das Virus auf eine vulnerable Bevölkerung im Krieg trifft. In mehr als 70 Ländern ist ÄRZTE OHNE GRENZEN weltweit im Einsatz, die Pandemie hat die Arbeit überall verändert.

Mit 3.000 € kann ÄRZTE OHNE GRENZEN 270 Sätze Schutzkleidung kaufen, um die Mitarbeitenden vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Mit 5.000 € oder 10.000 € sind es 450 bzw. 900 Sätze Schutzkleidung.

 


Jemen:  In dem Bürgerkriegsland leben hunderttausende Menschen auf der Flucht vor Kämpfen. Ein Team von ÄRZTE OHNE GRENZEN bietet eine mobile Sprechstunde im Vertriebenenlager Chudaisch an. Diese Hilfe ist überlebenswichtig – erst recht seit Beginn der Covid-19-Pandemie.
© Nuha Haider/MSF

Brasilien:  Die Bevölkerung im Amazonas ist besonders stark von der Covid-19-Pandemie betroffen, sodass Teams von ÄRZTE OHNE GRENZEN einen Noteinsatz starten. Sie arbeiten in Krankenhäusern und erreichen per Boot und Geländewagen Patient*innen in entlegenen Gebieten.
© Diego Baravelli/MSF