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ZENTRALAFRIKA: WIRKSAMER SCHUTZ VOR MASERN

In der Demokratischen Republik Kongo, der Zentralafrikanischen Republik und im Tschad grassieren schwere Masern-Epidemien. Die hochansteckende Krankheit ist vor allem in Kombination mit Mangelernährung lebensbedrohlich. ÄRZTE OHNE GRENZEN startet in allen drei Ländern unter großem logistischen Aufwand Impfkampagnen: Per Motorrad oder Geländewagen bringen die Teams den Masern-Impfstoff auch in entlegene Dörfer. Damit er wirksam bleibt, wird er in großen Kühlboxen transportiert. Innerhalb von vier Monaten impft ÄRZTE OHNE GRENZEN in Zentralafrika mehr als 600.000 Menschen gegen Masern und behandelt zehntausende Erkrankte.

Mit 5.800 € kann ÄRZTE OHNE GRENZEN zum Beispiel den Impfstoff kaufen, um 20.000 Kinder gegen Masern zu immunisieren. Mit 2.900 € oder 11.600 € sind es 10.000 bzw. 40.000 Kinder.

Demokratische Republik Kongo: Mobile Teams von Ärzte ohne Grenzen sind stundenlang unterwegs, um den Masern-Impfstoff auch in entfernte Dörfer zu bringen, wie hier in der Provinz Mongala. Sie haben alles dabei, um tausende Kinder gegen Masern zu immunisieren.
© Caroline Thirion/MSF

Zentralafrikanische Republik: Marceline und Christ sind schwer an Masern erkrankt. Im Krankenhaus in Baboua bekommen sie Hilfe: Ärzte ohne Grenzen hat dort eine Isolierstation errichtet. Das Team behandelt so viele Kinder, dass sich die beiden ein Bett teilen müssen.
© James Oatway