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IRAK: LEBENSRETTENDE HILFE FÜR MÜTTER UND BABYS

Die Menschen in der irakischen Großstadt Mossul leiden noch immer unter den Folgen der heftigen Kämpfe gegen die Gruppe Islamischer Staat (IS). Ein Großteil der Gesundheitseinrichtungen der Stadt sind nicht funktionsfähig. Das ehemals größte Krankenhaus liegt zum Beispiel nach wie vor in Trümmern. Für die Menschen ist es daher schwierig, medizinische Hilfe zu erhalten – dies bedeutet vor allem für die schwächsten Gruppen wie Schwangere und Kleinkinder eine Gefahr. ärzte ohne grenzen betreibt unter anderem im Westen Mossuls das Nablus-Krankenhaus. Dort helfen die Teams jährlich rund 11.000 Kindern zur Welt – überlebenswichtige Hilfe für Mütter und ihre Babys.

Mit 3.000 € kann ärzte ohne grenzen das sterile Material für 300 Geburten finanzieren. Ohne dieses kommt es oft zu lebensbedrohlichen Infektionen. Mit 5.000 € oder 10.000 € sind es 500 bzw. 1.000 Geburten.

 


Irak: Die Krankenschwester Ismahan Ciftci von ÄRZTE OHNE GRENZEN behandelt ein Neugeborenes. Das Nablus-Krankenhaus im Westen Mossuls ist eines der wenigen in der Region mit einer Geburts- und Kinderintensivstation.
© Peter Bräunig

Irak: Die Kinderärztin Tanya Haj-Hassan von ÄRZTE OHNE GRENZEN untersucht ein Neugeborenes. Mehr als 2.000 Kinder behandelt das Team jährlich in dem Krankenhaus in West-Mossul.
© Peter Bräunig