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Bangladesch: Nothilfe für Rohingya

Die Menschen haben fast alles verloren und brauchen umfassende humanitäre Hilfe. Die Teams von Ärzte ohne Grenzen versorgen Verletzte und Kranke und bieten schwer traumatisierten Menschen psychologische Hilfe an. Vor allem die mangelhafte Wasser- und Abwasserversorgung birgt schwerwiegende Risiken wie den Ausbruch einer Cholera-Epidemie. Ärzte ohne Grenzen bringt mit Tanklastern Trinkwasser in die Flüchtlingslager, bohrt Brunnen und baut Latrinen.

Mit 8.000 € kann Ärzte ohne Grenzen 125.000 Menschen vier Wochen lang mit sauberem Trinkwasser versorgen. Die Summe umfasst das notwendige Material zur Aufbereitung und Bereitstellung des Wassers wie Chlor, Wassertanks, Pumpen und Zapfhähne. Mit 3.000 € oder 10.000 € sind es 46.875 Menschen bzw. 156.250 Menschen.

Bangladesch: Ein Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen betreut eine Frau im Krankenhaus im Flüchtlingslager Kutupalong. In der Einrichtung wurde die stationäre Aufnahmekapazität in kurzer Zeit erhöht und unter anderem ein Isolierbereich für infektiöse Krankheiten eingerichtet.
© Antonio Faccilongo



Bangladesch: Gesundheitshelfer von Ärzte ohne Grenzen erklären den Menschen, wie sie mit Hilfe von Hygienemaßnahmen Krankheitsausbrüchen vorbeugen können. Daneben ist die Verbesserung der Wasserversorgung und der sanitären Anlagen zentraler Bestandteil der Aktivitäten der Organisation.
© Antonio Faccilongo