HTWS38: DDD – die fachliche Domäne als Basis für strategische Entscheidungen
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HTWS38: DDD – die fachliche Domäne als Basis für strategische Entscheidungen

DDD – die fachliche Domäne als Basis für strategische Entscheidungen

Tag und Uhrzeit: Montag, 23. März 2020, 14:00 - 18:00 Uhr

In Zukunft handlungsfähig zu bleiben, schnell und flexibel auf den Markt reagieren zu können, ist die größte Herausforderung vieler Softwareschmieden. Ein wichtiger Schritt dabei ist, Abhängigkeiten zwischen Abteilungen und Teams zu verringern, um durch den geringeren Kommunikationsaufwand schneller Ergebnisse liefern zu können. Jedoch wird sich der gewünschte Erfolg nur dann einstellen, wenn auch die Software entlang der fachlichen Grenzen geschnitten ist.

Die komplexe Fachlichkeit im Problemraum ist es, die in den Projekten immer wieder zur Verwirrung führt. Während für die Domänenexperten alles völlig klar ist, gelingt es nicht, die Konzepte fachlich korrekt in den Lösungsraum zu übertragen. Oft findet eine fehlerbehaftete Übersetzung von "Fach-Speak" in "Tech-Speak" statt. Hier hilft es, gemeinsam ein Modell der realen Fachlichkeit zu erstellen und mithilfe des Modells eine gemeinsame, allgegenwärtige Projektsprache zwischen Technikern und Nicht-Technikern zu etablieren.

Domain Driven Design (DDD) kann uns durch eine konsequente Ausrichtung von Organisation, Technik und Realisierung entlang der zu erstellenden Fachlichkeit dabei helfen, das o.g. Ziel zu erreichen.

Workshopgestaltung: Kurze Erklär-Blöcke wechseln sich mit Gruppen-Übungen und anschließender Diskussion ab.

Wer an dem Workshop teilnehmen sollte: Projektleiter, Systemarchitekt/ - ingenieur, Business Analysten, Requirements Manager, Entwickler, Scrum Teams, Product Owner    

Lernziele:

Voraussetzungen für die Teilnahme am Workshop: Offenheit für einen gemeinsamen, fachlichen Ansatz in der Software-Entwicklung

Workshop-Level: Einsteiger

Welches Equipment sollen die Workshopteilnehmer mitbringen? (z.B. Notebook, Tablet, usw.): keins

Agenda des Workshops:

Ruth Moritz

Ruth Moritz hat langjährige Erfahrung in der Systemanalyse und im Requirements Engineering. In diesem Zusammenhang wirkt sie im Hause DATEV e.G. als Methodengestalterin und unterstützt das Onboarding von RE-Methoden in den Entwicklungsteams. Synergien zwischen den verschiedenen, an der Software-Entwicklung beteiligten Rollen aufzuzeigen, ist ihr ein grundsätzliches Anliegen.

Renate Böck

Renate Böck ist bei der DATEV eG als Requirements Engineer in einer zentralen Einheit tätig, die die Professionalisierung der Disziplin vorantreibt. Ihre Schwerpunkte liegen hierbei auf Organisation der Community und auf der Ausbildung und Qualifizierung der Requirements Engineers.

Anmeldung

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