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HTWS32: DOORS Next mit Global Configuration Management sinnvoll einsetzen

DOORS Next mit Global Configuration Management sinnvoll einsetzen

Tag und Uhrzeit: Montag, 11. März 2019, 14:00 - 18:00 Uhr

Eine der wichtigsten und bei DOORS Next Generation einmalige Funktion ist das Konfigurationsmanagement, bzw. besser gesagt das „Global Configuration Management“. Diese Funktion ermöglicht es auf einzigartige Weise eine Produktlinie oder eine ganze Reihe von Produktlinien zu verwalten. Anforderungen und weitere Entwicklungsartefakte können hierbei in den verschiedenen Varianten und Versionen zueinander in Bezug gesetzt werden, auch wenn der Erstellungs- oder Bearbeitungszeitpunkt voneinander abweichend sein sollte. Änderungen an einer Variante oder Baureihe können bequem auf andere Varianten oder Baureihen übertragen werden.
Um diese Funktion jedoch zielführend und nutzbringend einsetzen zu können, muss man die Funktionsweise genau kennen und das dahinterliegende Modell verstanden haben.
In unserem Workshop zeigen wir zunächst die Grundlagen und erarbeiten gemeinsam die Umsetzung eines konkreten Produkts oder einer Baureihe mit Global Configuration Management in DOORS Next Generation.

Workshopgestaltung: Vortrag mit praktischer Übung in verteilten Rollen.

Wer an dem Workshop teilnehmen sollte: Projektleiter, Entwicklungsleiter, Produktmanager, Systemarchitekt/ - ingenieur, Requirements Manager, Product Owner.

Lernziele:

Welche Voraussetzungen die Teilnehmer mitbringen müssen:

Workshop-Level: Fortgeschrittene

Welches Equipment sollen die Workshopteilnehmer mitbringen: (z.B. Notebook, Tablet, usw.: Notebook

Agenda des Workshops:


Nikolai Stein ist Senior Consultant und Geschäftsführer der REQUISIS GmbH. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema Anforderungsmanagement. Er sammelte bereits während des Studiums umfangreiche Erfahrungen im Requirements Engineering mit Doors in der Konzernforschung von Daimler(Chrysler) in Berlin. Nach dem Studium setzte er seine selbständige Tätigkeit fort und führte in diesem Rahmen Doors bei DaimlerChrysler im Geschäftsbereich Mercedes Benz VANs ein.
2007 gründete er die Firma REQUISIS (Requirements Engineering für software-intensive Systeme), die mit stetig wachsender Belegschaft eine wachsende Kundenzahl im Bereich des Requirements Engineerings berät und betreut. In den letzten Jahren beschäftigte er sich hauptsächlich mit Thema Datenaustausch mit ReqIF und dem Übergang von DOORS Classic zu DOORS Next Generation - in diesem Kontext insb. mit der Frage der Datenmigration und der Ausnutzung neuer Möglichkeiten für Kunden im Automobilbereich. Aus dieser Arbeit heraus entstanden eine DOORS-Next-Schulung, ein Workshop zum Thema Global Configuration Management sowie ein Tool (requisis_MIX) für die Datenmigration und Synchronisierung von DOORS 9 zu DOORS Next Generation.