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Transformation im luftleeren Raum geht nicht

Transformation im luftleeren Raum geht nicht

Beispiele im situativen Kulturwandel aus der Sicht des RE-Experten und eines Veränderungscoaches

Dienstag, 19. Oktober 2021, 13:40 Uhr

Warum wird jedes Jahr ein neuer Trend durch die Abteilungen getrieben? Und warum wundert es nicht, dass so viele Transformationen scheitern?  

Fakt ist: Organisationen ändern sich ständig. Sie müssen sich ständig ändern, weil die Menschen in der Organisation sich verändern und weil die Anforderungen (aus dem Markt) immer wieder andere werden. Stülpt nun das Management ein neues trendy Konzept über die Organisation, kann es zu Widerständen kommen, weil das Konzept oft die Bedürfnisse und Arbeitsweisen der Menschen außer Acht lässt. Und weil das neue Konzept manchmal eben nicht zu den Anforderungen des Marktes passt.

Julia Graßinger

Julia Graßinger begleitet Organisationen mit Neugierde und Mut auf ihrem Weg zu mehr Agilität. Durch ihre systemisch-empirische Haltung erschafft sie Räume, in denen Menschen Selbstwirksamkeit erleben und sich im komplexen Umfeld zurechtfinden lernen. Wichtige Elemente in ihrer Arbeit sind Kreativität, Begegnung und Fokus.

Aus ihrer Zeit als Gründerin und freiberufliche Trainerin im Startup-Umfeld kennt sie aus persönlicher Erfahrung die Herausforderung sich schnell ändernder Märkte. Als Host für Ideenentwicklung und Facilitatorin für Teamprozesse und erfahrungsbasiertes Lernen bringt sie langjährige und vielseitige Erfahrungen aus dem Projektgeschäft und in der Entwicklung komplexer Produkte und Systeme mit. Durch ihre Arbeit mit Design Thinking und Lean Sartup-Methoden gilt ihre Aufmerksamkeit dem Erheben und Strukturieren von Anforderungen sowie dem empathischen Umgang mit Stakeholdern.

Julia Graßinger ist erfahrene Referentin und veröffentlicht regelmäßig zu ihren Erfahrungen und Erkenntnissen im agilen Umfeld.

Frank Stöckel

Frank Stöckel ist als Principal Consultant in der Einführung und Verbesserung von Requirements Engineering (RE) in Entwicklungsunternehmen mit Hilfe von Assessments, Seminaren, Workshops und Coaching tätig. Er entwickelt Vorgehensmodelle und Methoden im Kontext von RE sowie ALM (Application Lifecycle Management), PLM (Product Lifecycle Management) und ist auch aktiv beteiligt die Konzepte im Rahmen einer Pilotierung oder eines Rollouts produktiv zu stellen. Kenntnisse in Modellierungstechniken runden sein Profil ab. Auf Basis der TOC (Theory of Constraints) hat er Erfahrungen in der Durchführung von Engpassanalysen und in der Anwendung der Denkwerkzeuge der TOC wie z. B. Ursachen-/Wirkungsketten, Ziel, Konflikt und Strategie & Taktik (S&T)-Bäume. Herr Stöckel unterstützt Entwicklungsunternehmen Künstliche Intelligenz als eine mögliche Umsetzungsstrategie in ihrem aktuellen Entwicklungsprozess für Produkte oder Unternehmensprozesse zu betrachten.

Als erfahrener Trainer gibt er sein vielfältiges Wissen weiter, zum Beispiel als akkreditierter Trainer für den Kurs „Certified Professional Requirements Engineering“ (Foundation Level), „Advanced Level Requirements Management“ und weitere HOOD-Trainings. Innerhalb von HOOD ist er auch maßgeblich an der Weiterentwicklung von neuen Trainings, Vorgehensmodellen und Methoden verantwortlich und inhaltlich eingebunden.