HTWS40: Scrum in der Hardware-Entwicklung
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HTWS40: Scrum in der Hardware-Entwicklung

Scrum in der Hardware-Entwicklung

Tag und Uhrzeit: Donnerstag & Freitag, 08./09. März 2018, 09:00 - 17:00 Uhr

Trotz der wachsenden Zahl von erfolgreich mit dem Scrum-Framework entwickelten Systemen treffen wir nach wie vor in vielen Organisationen auf Skepsis bezüglich potenziell auslieferbarer Produk-tinkremente am Ende von kurzen Sprints, sobald Elektronik, Mechanik oder gar Betriebssicherheit eine Rolle spielen.
In unserem Workshop sammeln die Teilnehmer praktische Erfahrungen in der System-Entwicklung mit Scrum und erhalten so das Rüstzeug, um den Skeptikern in ihrer Organisation reale Positiv-Beispiele entgegensetzen zu können.
Da unser Beispiel-System (potenziell) sicherheitskritisch ist, zeigen wir wie am Ende jedes Sprints auch die erforderliche Risiko-Beherrschung nachgewiesen werden kann.
Mit wenigen zusätzlichen Schritten wäre jedes Inkrement des Beispiel-Produkts in Serie produzierbar.

Vortragsweise: In einem kleinen Team (2-3 Personen) entwickelt jeder Teilnehmer in 4 oder 5 Sprints ein kleines Produkt aus elektrischen und elektronischen Komponenten, Software und ein bisschen Mechanik.

Voraussetzungen für die Teilnahme am Workshop:

Die Teilnehmer sollten Lust auf Basteln, keine Angst vor Wasser, Kleinspannungen und ein paar Zeilen- Codes haben.

Es werden keine tiefgreifenden Elektronik- oder Programmierkenntnisse erwartet; alle benötigten Bauteile, Schaltungen und Funktionsaufrufe werden von uns zur Verfügung gestellt und erklärt.

Equipment (z.B. Notebook, Tablet, usw.):

Jeder Teilnehmer sollte einen eigenen Laptop mit ungesperrtem USB-Port mitbringen, der die Möglichkeit bietet, eine von uns vorbereitete Entwicklungsumgebung auszuführen!

Agenda des Workshops:

Da unser Beispiel-System (potenziell) sicherheitskritisch ist, zeigen wir wie am Ende jedes Sprints auch die erforderliche Risiko-Beherrschung nachgewiesen werden kann.
Mit wenigen zusätzlichen Schritten wäre jedes Inkrement des Beispiel-Produkts in Serie produzierbar.

Jan Ebert ist Coach und Trainer für agile Software- und System-Entwicklung. Seine Tätigkeitsschwer-punkte liegen in der Einführung von agilen Vorgehensweisen und aktuellen Requirements Engineering Techniken inklusive zugehöriger Werkzeuge in Entwicklungsunternehmen. Er führt Seminare und Workshops im Rahmen von öffentlichen Veranstaltungen bei oder In-house-Veranstaltungen bei Entwicklungsunternehmen durch. Jan erarbeitet Konzepte zur Realisierung und Einführung von Lösungen und Praktiken unter Einbindung von Werkzeugen und aller beteiligten Disziplinen.

Projektbegleitende Einsätze bei unseren Kunden dienen der Umsetzung der methodischen Ansätze des Requirements Engineering in Werkzeugumgebungen und die Verbindung des Anforderungsmanagements mit anderen Phasen des System- und Softwareentwicklungsprozesses. Als Scrum-Master und PO Coach unterstützt er Organisationen bei der Transformation zur Agilität.

Philip Stolz arbeitet bei HOOD GmbH als Trainer, Coach und Berater mit Leidenschaft und viel persönlichem Engagement mit Menschen, Teams und Organisationen.
Herr Stolz verfügt über eine fundierte Ausbildung im Bereich Software Engineering. Durch Erfahrung aus unterschiedlichen Entwicklungsprojekten in verschiedenen Branchen sind ihm typische Projektsituationen sowie das Vorgehen bei der Einführung methodischer Verfahren innerhalb von Projektteams bekannt. Er treibt mit viel Engagement das Thema „Certified Agile Requirements Specialist“ bei HOOD und in der agilen Community vorwärts.
Philip Stolz ist auch als Senior Consultant im Bereich Requirements Engineering tätig. Dort liegen seine Schwerpunkte bei der Einführung und Prozessverbesserung von Requirements Engineering sowie Application Lifecycle Management (ALM). Der Fokus liegt dabei besonders auf Praktiken, die ihren Ursprung im Rational Unified Process (RUP) und in agilen Ansätzen haben. Dazu gehören z.B. EssUP und Use Case 2.0.

Florian Engel arbeitet bei HOOD GmbH als Coach mit Leidenschaft und viel persönlichem Engagement mit Menschen, Teams und Organisationen auf ihrem Weg zu mehr Agilität.
Aus seiner Zeit als Trainer, Consultant, Software Developer, Webapplikations-Entwickler, Projektleiter und Requirements Engineer bringt er langjährige und unterschiedlichste Erfahrungen aus dem Projektgeschäft und in der Entwicklung komplexer Produkte und Systeme mit.
Bei seiner Arbeit als agiler Coach gilt den verschiedenen Aspekten der Kommunikation in agilen Softwareentwicklungsteams sein besonderes Augenmerk. Diese zu beobachten und ständig im Sinne der agilen Werte und Prinzipien zu verbessern, ist aus seiner Sicht ein wichtiger Erfolgsfaktor bei der agilen Transition.