HTWS33: Wieviel Projektmanagement brauchen agile Vorgehensweisen?
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HTWS33: Wieviel Projektmanagement brauchen agile Vorgehensweisen?

Wieviel Projektmanagement brauchen agile Vorgehensweisen?

Hinweis: Dieser Workshop ist leider bereits ausgebucht

Tag und Uhrzeit: Montag, 27. März 2017, 14:00 - 18:00 Uhr

Die Rolle des Projektmanagers ist im agilen Umfeld, zumindest bei ihrem prominentesten Vertreter – Scrum, nicht vorgesehen. Warum ist das so? Und was machen wir mit den Aufgaben, die Projektmanager in traditionellen Projekten haben? Und was machen wir mit den Projektmanagern? Oder brauchen wir in agilen Projekten doch Projektmanager? Oder machen wir nicht viel zu viele Projekte? Sind viele Vorhaben, die wir gemeinhin als Projekte durchführen, nicht in Wirklichkeit Produktentwicklungen? Die beiden Referenten haben zu diesen Fragen unterschiedliche Ansichten. Wir wollen in diesem Workshop unsere Erfahrungen teilen, mit den Teilnehmern in einem agilen Format diskutieren, um am Ende miteinander und voneinander zu lernen.

Vortragsweise:
Die beiden Referenten stecken zunächst das Spannungsfeld des Diskussionsthemas ab, indem sie jeweils einen kurzen Impulsvortrag zu ihren unterschiedlichen Sichtweisen und Erfahrungen geben. Uwe wird die These vertreten „Bei agilem Vorgehen brauchen wir keine Projektmanager“. Demgegenüber stehen die Erfahrungswerte von Thomas - auch bei agilem Vorgehen kann Projektmanagement Sinn machen. Danach leiten wir zusammen mit den Teilnehmern Fragen ab, die wir dann in Gruppen in einem agilen Format (Kleingruppen, World / Knowledge Cafe) diskutieren wollen. Zum Abschluss fassen wir die Ergebnisse zusammen, um Erkenntnisse zu gewinnen.

Wer an dem Vortrag teilnehmen sollte:

  • Projektmanager, die wissen möchten, was sie in agilen Projekten machen sollen
  • Produktmanager, die glauben, sie seien Projektmanager
  • Projektmanager, die glauben, sie seien Produktmanager
  • Und andere Interessierte und Lernende, die sich im Spannungsfeld zwischen agilem und klassischem Vorgehen bewegen

Lernziele:

  • Unterschiede zwischen agilem und klassischem Vorgehen (Hardfacts und Softfacts) kennen
  • Agile Vorgehensweisen und deren mögliche Auswirkungen kennen
  • Eigene Sichtweisen erweitern

Welche Voraussetzungen die Teilnehmer mitbringen müssen:

  • Offenheit
  • Mut
  • Bereitschaft, die eigene Sichtweise zu hinterfragen

Agenda des Workshops:

  • Einstiegsrunde mit Teilnehmern (TN)
  • AGILES und KLASSISCHES Vorgehen - Erfahrungen, Standpunkte, Sichtweisen der TN | 45min
  • Pause | 15min
  • Impulsvortrag der Moderatoren
  • Ableitung Schlüsselfragen mit TN
  • Bearbeitung der Schlüsselfragen & Antworten suchen
  • Diskussionen zusammenfassen

Thomas Kladoura ist seit 20 Jahren im Feld der Projekte unterwegs. Erfahrungswerte aus SAP Implementierungen, Projektleitungen, Systemen und Prozessen lehrten ihn: Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor ist ein Entwicklungsprozess und lässt sich nicht kopieren. Als Berater, Coach und Trainer unterstützt er Menschen und deren Organisationen in Veränderungen.


Uwe Valentini ist Berater, Trainer und Coach bei der HOOD GmbH. Vor dem Hintergrund seiner langjährigen Erfahrung in der Softwareentwicklung und im Requirements Engineering hat er sich auf agile Ansätze spezialisiert. Er begleitet Menschen, Teams und Organisationen auf ihrem Weg in die Agilität. Uwes Motto: Agilität beginnt im Kopf.