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GTWS 10: Nichtfunktionale Anforderungen – Klassifizierung, Ermittlung, Dokumentation

GTWS 10: Nichtfunktionale Anforderungen – Klassifizierung, Ermittlung, Dokumentation

Datum und Uhrzeit: Donnerstag, 03. März 2016, 09:00 - 17:00

Level: Einsteiger

Sprache: Deutsch

Inhalt: Nichtfunktionale Anforderungen (Qualitätsanforderungen, Randbedingungen) liegen oft „unter der Wahrnehmungsschwelle“, machen aber den größten Teil der Systementwicklung aus. Sie sind da, aber nicht (immer) dokumentiert, sie entscheiden aber wie die funktionalen Anforderungen über Erfolg oder Nichterfolg eines Entwicklungsprojekts – oft sogar mehr als funktionale.

Dieser Workshop soll sensibel machen für nichtfunktionale Anforderungen und verschiedene Klassifizierungen vorstellen. Er liefert Antworten auf Fragen wie:

Nachdem der erste Teil das theoretische Rüstzeug vermittelt hat, werden wir im zweiten Teil das Klassifizieren und Spezifizieren nichtfunktionaler Anforderungen praktisch üben. Dies geschieht in Gruppen; die Ergebnisse werden ausgetauscht, und dann besteht unsere Aufgabe darin, die Anforderungen der anderen Gruppe konstruktiv zu kritisieren.

Der Referent bringt seine Erfahrungen aus dem Bereich kaufmännischer Software ein; sie sind nach Meinung bisheriger Workshopteilnehmer auch auf andere Branchen übertragbar.

Offene Punkte wollen wir gern im Rahmen eines Erfahrungsaustausches diskutieren.

Maximale Teilnehmerzahl: 12

Vortragsweise: Vortrag mit Diskussion und schriftlichen Übungen

Lernziele

Zielgruppe

Menschen, die in ihrem Unternehmen Anforderungen stellen, erfassen, lesen, verantworten, umsetzen ... wollen oder müssen.

Voraussetzungen

erste Erfahrungen mit dem Lesen oder Schreiben von Anforderungen

Agenda

Vorstellen der Teilnehmer und ihrer Erwartungen

VORTRAG:

  1. Arten nichtfunktionaler Anforderungen
  2. Klassifizierungsschemata in der Praxis
  3. Vorschläge zu Ermittlung und Dokumentation

PAUSE

ÜBUNGEN:

  1. Nichtfunktionale Anforderungen klassifizieren (typisieren, einordnen)
  2. Nichtfunktionale Anforderungen dokumentieren (in Gruppen)

PAUSE (wenn nicht gewünscht: durcharbeiten!)

  1. Dokumentation aus 5. diskutieren (im Plenum)

Feedback und Verabschiedung