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Agiles Systems Engineering

Bertil Muth und Philip Stolz

Agiles Systems Engineering

Montag, 15. März 2021, 15:20

Agilität und Systems Engineering scheinen von ihrer Herkunft her grundsätzlich zwei sehr unterschiedliche Ansätze zu sein. Beide versprechen jedoch, dabei zu helfen, komplexe Herausforderungen effizient lösen zu können. Agilität hat dies vor allem im Bereich der Software-Entwicklung bewiesen. 

Es gibt inzwischen eine große Anzahl von Unternehmen, die Agilität erfolgreich zur Entwicklung von großen und komplexen Systemen mit Hardware, Software und Elektronik einsetzen. Agilität im Systems Engineering hat positive Effekte auf die Organisation, den Menschen und das Vorgehen. Doch welches sind die notwendigen Bedingungen, die im Systems Engineering vorherrschen müssen, um auch dort die speziellen Vorteile von Agilität nutzen zu können?

Zuerst ist es notwendig, die generellen Herausforderungen in Unternehmen selbst zu identifizieren, die durch Agilität gemeistert oder erleichtert werden sollen. 
Besonders entscheidend sind auch die Herausforderungen an eine Umsetzung von Agilität innerhalb der Unternehmensorganisation. Dazu zählen organisatorische Hindernisse und Gefahren durch ein ad hoc agiles Vorgehen, wie zum Beispiel:

Wir beleuchten die Prinzipien des Agilen Manifests aus dem Blickpunkt des Systems Engineerings.

Philip ist Diplom-Informatiker und seit mehr als 13 Jahren für HOOD mit Requirements Engineering in der Systementwicklung unterwegs. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich des agilen Requirements Engineering sowie in der Umsetzung funktionaler Sicherheit im agilen Umfeld.

Bertil ist seit 2003 als Berater tätig. Sein Schwerpunkt liegt in den Bereichen agiles Coaching und Consulting. Die meisten von Bertils Projekten finden in der Automobilbranche, der Medizintechnik, der Versicherungsbranche und der Telekommunikationsindustrie statt.