HTWS34: „Art of Hosting“ – Haltung und Methoden für ko-kreatives Zusammenarbeiten
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HTWS34: „Art of Hosting“ – Haltung und Methoden für ko-kreatives Zusammenarbeiten

„Art of Hosting“ – Haltung und Methoden für ko-kreatives Zusammenarbeiten

Tag und Uhrzeit: Montag, 23. März 2020, 14:00 - 18:00 Uhr

„Art of Hosting“ (AoH) ist keine neue Methode, sondern eine Praxis, bei der Haltungen, Methoden und die Arbeit an interessanten Inhalten mit unterschiedlichsten Personen verbunden werden. AoH, das auf zahlreiche altbewährte Methoden aufbaut, steht für Ko-Intelligenz, Zusammenarbeit und Selbstorganisation. Es ist als Open Source-Technologie organisiert und gewissermaßen das Linux für Veränderungsprozesse.
Die teilnehmenden Personen lernen, erfahren und üben bei diesem Workshop, wie man Räume für eine bessere Zusammenarbeit schaffen kann, wie bessere, tauglichere Lösungen für Herausforderungen gefunden und umgesetzt werden können. All dies, wenn wir kooperieren und  unser Wissen sowie unsere Erfahrungen teilen. Und dieses ‚Wir‘ umschließt nicht nur den engeren Kreis von Personen, mit denen wir üblicherweise arbeiten, sondern ist offen für gänzlich andere Perspektiven und Meinungen. Genaugenommen ist es erst die Vielfalt an Blickwinkeln, die uns hilft, ein adäquateres Bild von einer immer komplexeren Wirklichkeit zu bekommen.
Der Fokus im Workshop liegt auf dem Erleben des Ansatzes von Art of Hosting und der Einführung in diese Perspektive. Er soll als Impuls wirken und den Einstieg in die Thematik erleichtern. Dieser Workshop richtet sich an Menschen welche Meetings, Veranstaltungen oder Ähnliches in ihrem Wirkungskreis, Team oder weiterem Umfeld abhalten. Er richtet sich auch an Menschen, welche sich mehr Zusammenarbeit, mehr Kooperation, mehr Miteinander wünschen, egal ob im Meeting oder täglichem Arbeiten.

Workshopgestaltung: Mischung aus Vortrag (theoretische Elemente) und praktischen Übungen. Der Workshop selbst wird nach dem Prinzip „Art of Hosting“ gehalten.

Wer an dem Workshop teilnehmen sollte: Projektleiter, Entwicklungsleiter, Produktmanager, Requirements Manager, QA Manager, Agile Coaches, Scrum Teams, Product Owner, Scrum Master, für alle, die Meetings und Zusammenarbeit organisieren.

Lernziele:

Voraussetzungen für die Teilnahme am Workshop:

Workshop-Level: Fortgeschrittene

Welches Equipment sollen die Workshopteilnehmer mitbringen? (z.B. Notebook, Tablet, usw.): keins

Julia Graßinger

Julia Graßinger begleitet als Coach bei Agile-by-HOOD Menschen, Teams und Organisationen mit Neugierde und Mut auf ihrem Weg zu mehr Agilität. Durch ihre systemisch-empirische Haltung erschafft sie Räume, in denen Menschen Selbstwirksamkeit erleben und sich im komplexen Umfeld zurechtfinden lernen. Wichtige Elemente in ihrer Arbeit sind Kreativität, Begegnung und Fokus.
Aus ihrer Zeit als Gründerin und freiberufliche Trainerin im Startup Umfeld kennt sie aus persönlicher Erfahrung die Herausforderung sich schnell ändernder Märkte.  Als Host für Ideenentwicklung und Facilitatorin für Teamprozesse und Erfahrungsbasiertes Lernen bringt sie langjährige und vielseitige Erfahrungen aus dem Projektgeschäft und in der Entwicklung komplexer Produkte und Systeme mit. Durch ihre Arbeit mit Design Thinking und Lean Sartup Methoden gilt ihre Aufmerksamkeit dem Erheben und Strukturieren von Anforderungen sowie dem empathischen Umgang mit Stakeholdern.

Julia Grassinger ist erfahrene Referentin und veröffentlicht regelmäßig zu ihren Erfahrungen und Erkenntnissen im Agilen Umfeld.

Botond Gal

Botond Gal ist bei HOOD als Coach, Berater und Trainer tätig.
Sein Schwerpunkt liegt bei agilen Methoden, insbesondere in Software Engineering Projekten. Er unterstützt Organisationen als Berater und Coach bei der Einführung von Scrum und übernimmt die Rolle des Scrum Masters in agilen Projekten. Botond Gal bringt seine Erfahrungen im Application Lifecycle Management für kleine Teams bis zu großen Organisiationen ein, um bei Prozessverbesserungen durch Continuous Integration, Continuous Delivery und DevOps zu beraten. Dazu gehören auch Tool-Evaluierungen für die Abbildung von Prozessen und zur Verbesserung der Codequalität.
Im Requirements Engineering unterstützt er Projekte bei der Ermittlung und Vereinbarung von Anforderungen.

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